Das Unternehmen entsprang im Jahr 2005 der Fusion zweier Musiker und eines Ingenieurs. Letzterer liess sich im unterkühlten Grossraumbüro inspirieren, an Meetings, auf dem Weg in die Kantine, beim Abteilungsapéro. Was ihm am Tag widerfuhr, wurde am Feierabend in Chansons umgemünzt.
Im Mai 2008 wurde das Chärngschäft von einer Fluktuationswelle erfasst. Die Abgänge zweier Competence-Owners brachte die Produktion zum Erliegen. Der Versuch, das Akkordeon nach China auszulagern und einen indischen Geiger per Konferenzschaltung einzubinden, erlitt Schiffbruch.
Eine Pause war angesagt.
Im August 2008 konnte das Chärngschäft zwei wichtige Neuzuzüge verzeichnen. Roland Ochsner erhielt Support von Veronika Haller (Klavier). Zudem konnte Alma Jongerius (Regie) verpflichtet werden. Das Trio erarbeitete ein neues Programm, das am 1. Mai 09 erstmals als Vorabversion der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Eine Kurzversion wurde an der Künstlerbörse im April 09 in Thun im Rahmen von 10x10 gezeigt.
Die eigentliche Premiere des neuen Programms fand am 26. Sept. 09 im ACCU in Neu-Oerlikon statt und begeisterte anwesende Büromenschen gleichermassen wie Tagesmütter und Kinderpflegefachpersonen.